Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel bei denen die Prinzipien der Kryptographie angewendet werden um ein verteiltes, dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem zu realisieren. Die sicherlich bekannteste Kryptowährung dürfte Bitcoin sein, dessen Netzwerk schon seit Beginn 2009 seinen Anfang nahm. Das ist allerdings inzwischen bei weitem nicht das einzige digitale Zahlungsmittel, mittlerweile gibt es nach demselben Prinzip viele weitere. (Umfangreiche Erfahrungen, Praxistipps, ein How-To für Einsteiger und vieles mehr rund um Bitcoin sowie andere Kryptowährungen gibt es hier von Sascha Pallenberg). Ethereum dürfte momentan nach Bitcoin ebenfalls zu den bekannteren Kryptowährungen zählen (hier findet sich ein umfangreicher sowie praxisnaher Blogpost von Philipp Steuer zum Thema Ethereum). Die Kurse dieser Zahlungsmittel richten sich wie bei denen von Banken bekannten Währungen nach Angebot und Nachfrage, unterliegen somit Schwankungen. Zudem kann man dieses „Geld“ auch selbst produzieren, siehe auch oben beim ersten verlinkten Post von Sascha Pallenberg, wo beschrieben wird welche Möglichkeiten es gibt und wie das in der Praxis vonstatten gehen kann.

Dieses digitale Geld lässt sich allerdings auch in das bekannte von Banken verwaltete Geld bzw. in die verschiedenen Währungen umwandeln und wird somit zu „realem Geld“ wenn man so will.

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